Erfahrungen

Fotobericht aus Texas, Januar 2008

Fütterung mit Feedbee in Pulverform
Fütterung mit Feedbee in Pulverform
Fütterung mit Feedbee im Futterteig vermischt
Fütterung mit Feedbee im Futterteig vermischt
Fütterung mit Feedbee im Futterteig vermischt
Fütterung mit Feedbee im Futterteig vermischt
5 Tage nach Beginn der Fütterung
5 Tage nach Beginn der Fütterung

Fatmir Mehmetaj Tirana, Albanien

Der Grund für meinen späten Berichts ist, ich wollte die Erfahrungen aller Imker die Feedbee im letzten Herbst genutzt haben, sammeln.

Das ist mein Bericht: alle befragten Imker haben positive Erfahrungen mit Feedbee gemacht. Ihre Bienen hatten eine gute Überwinterung und waren aktiver in Frühling.

So sind wir im Herbst 2008 mit unseren Bienen vorgegangen: Der Sommer 2008 war sehr trocken, kein Pollen und Nektar war vorhanden. Darum hatten die Völker Mitte September 2008 nur 3 bis 4 Rähmchen mit Bienen und ½ bis 1 Rähmchen mit Brut. Bei dieser Ausgangssituation haben wir 60 Völker mit Feedbee (Futterteigmischung) und 5 Völker ohne Feedbeezusatz gefüttert. Wir haben die Bienen 6 Wochen lang gefüttert, 3mal in Form von Futterteig, 3mal in Form von Zuckersirup. Der durchschnittliche Feedbee Konsum war 300-500 g pro Woche je Volk, abhängig davon wie stark das Volk war und in welcher Form sie das Futter bekommen haben. Am 1. November hatten die Völker schon 4-5 Rähmchen mit Brut und 6-7 Rähmchen mit Bienen und auch genug Honig für den Winter.

Die nicht getesteten Völker hatten nicht genug Honig für den Winter und hatten nur 2-2½ Rähmchen mit Brut und 4-5 Rähmchen mit Bienen. Im Frühling 2009 haben wir festgestellt, dass die Bienen den Winter gut überstanden haben, und nur zwei Völker sind eingegangen.

Die Bienen haben wir am 1. März angefangen zu füttern. Wir haben 3mal Zuckersirup mit Feedbee und 2mal mit Feedbee vermischtes Futterteig gefüttert.

Am 12. April hatten wir, bei den starken Völkern, bereits 12-13 Rähmchen mit Brut und 13-14 Rähmchen mit Bienen. Die Fotos finden Sie im Anhang. Wir halten sie mit weiteren Berichten auf dem Laufenden.

Kis Janos Imker Kalocsa, Ungarn

In Februar hatte ich die Möglichkeit Feedbee zu kaufen. Ich war erst skeptisch, so kaufte ich nur eine Probeportion. Ich war Neugierig was dieses Produkt, im Gegensatz zu den anderen Pollenersatzmitteln, kann. Dieses Produkt wurde von den Forschern sehr gut entwickelt. Ich fütterte Feedbee nur einigen Völkern, 15 Stück insgesamt. Diese Testvölker waren am 22. Februar durchschnittlich entwickelt, hatten keine Krankheiten und hatten genug Honig. Meine anderen Völker (70) waren in gleicher Kondition.

Ich habe drei verschiedenen Rezepte ausprobiert. 1. Feedbee mit Zuckersirup vermischt (nach Angaben des Herstellers), 2. Feedbee mit Staubzucker und Zuckersirup vermischt 3. Feedbee vermischt mit Staubzucker, Zuckersirup und eine andere Blütenpollenersatznahrungsmittel. In allen drei Fällen mischte ich einen 1/1 Zuckersirup.

Die Nicht-Testvölker bekamen Futterteig vermischt mit Honig und einem anderen Pollenersatzmittel, was ich bisher genutzt habe.

Nachdem 1. Rezept (Rezept des Herstellers) hergestelltes Futterteig wollten die Bienen nur schlecht verzerren, die anderen Futterteige, die etwas weicher waren, wurden schneller aufgegessen.

Ende März hatte ich die erste Möglichkeit meine Völker zu kontrollieren. Schon dann konnte ich feststellen, dass die Völker die Feedbee bekommen haben, aktiver waren. Am schnellsten entwickelten sich diese Völker, die Feedbee mit Zuckersirup vermischten Teig bekommen haben.

Am meisten verwunderte ich mich über die Feststellung, dass auch die stärksen Völker der Nicht-Testvölker schwächer waren, als alle mit Feedbee gefütterten Völker. Sie hatten im Durchschnitt 15-20% weniger Brut als die Testvölker. Fakt ist, dass die Entwicklung der Testvölker viel schneller war, was auch bei der Rapsernte erzäugten Honigs, sich bestätigt hat.

Dieser Unterschied ist für mich ein überzeugendes Ergebnis, ich werde dieses Produkt auch im Herbst vor dem Winter und im nächsten Frühling benutzen.

Erfahrungsbericht aus Rumänien Laszlo Polgar, Rumänien

Ich habe gute Erfahrungen mit Feedbee gemacht. Den ersten Futterteig haben wir, nach dem ersten Flug, am 20. Februar den Bienen gegeben. Ich habe aus 50kg Staubzucker, 20 kg Feedbee, 3kg Honig, Heiltee und Wasser den Teig hergestellt. Je Volk gaben wir 0,5 kg -0,7kg Futterteig im einer Plastiktüte gefüllt, auf die Rähmchen gelegt. Meine 130 Völker hatten genug Honig im Kasten, also hätten sie bis April ausgehalten. Bisher habe ich nie Futterteig meinen Bienen gegeben. Im Frühling gebe ich immer ein Honigrähmchen je Volk als zusätzliches Futter.

Nachdem ich das Futterteig eingelegt habe, hatte ich garkeine Zeit nach den Bienen zu schauen, da ich in März jede Woche auf Märkten war. Weil es im März sehr kalt war konnten die Bienen nicht rausfliegen. Sie konnten keine frische Blütenpollen einsammeln, auch keinen frischen Nektar. Ich bin in Karpaten Becken mit meinen Bienen ansässig, die Gegend gilt als einer der kältesten in Rumänien. Meine Imkerkollegen im Süden haben meistens 3-4 Wochen Vorsprung, wegen der wärmeren Klima. Weil es bei uns so kalt war, habe ich mich dazu entschieden noch einen Futterteig zu geben, nachdem der erste aufgegessen wurde.

Ich habe meine Völker im März kontrolliert und habe festgestellt, dass viele Völker alles verzerrt haben. Ich mischte schnell eine zweite Portion, und in zwei Tagen gab ich gleich nochmal 0,5-0,7kg mit Feedbee vermischten Futterteig den Völkern. Anfang April hatte ich Zeit meine Völker zu kontrollieren, und zu sehen, dass die zweite Portion auch von den Bienen aufgenommen wird. Die Völker hatten eine gute Überwinterung, trotz des langen Winters, und zu meiner Verwunderung waren sie in viel besserer Kondition als in anderen Jahren. Anfang April hatte ich 4-5-6 Rähmchen mit Brut, in anderen Jahren hatte ich soviel ca. Mitte April. Die Völker entwickelten sich gut, Mitte April musste ich zwei neue Rähmchen jedem Volk geben. Die Völker überwintere ich mit durchschnittlich 6-7 Rähmchen, also hatten sie im April schon 8-9 Rähmchen. Ich habe mit Imkern aus dem Süden gesprochen und zu meiner Verwunderung hatten sie dieses Jahr keinen Vorsprung gehabt, bezüglich der Entwicklung unserer Völker.

Ich kann über Feedbee nur sagen, dass die Investition sich gelohnt hat. Die Bienen entwickelten sich besser, als in vorherigen Jahren, und ich kann sagen, dass ich noch nie Völker in so guter Kondition hatte, wie jetzt. Durchschnittlich hatte ich 1-2 Rähmchen mit Brut mehr als in vorherigen Jahren. Es hat sich gelohnt Feedbee zu füttern, und ich werde es auch im Herbst vor dem Winter benutzten. Ich kann dieses Produkt jedem empfehlen. Die zweite Portion Feedbee-Futterteig wurde auch verzerrt, Ende April musste ich nur die lehren Plastiktüten aus den Kästen nehmen.

Brachmann Bt. – Josef Brachmann
Tel.: +43 681 102 00388, Fax: +36 69 362 146
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